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das mollsche gesetz – zoa

11. September 21:00

Das Mollsche Gesetz

„Der Wechsel von Klang und „Stille“ macht die Musik in besonderem Maße als Zeitkunst erlebbar. Je nachdem, was gespielt wird, erscheinen die Minuten mal gedehnt, gestreckt, gezogen, mal gestaucht, komprimiert, verkürzt, geschrumpft. Jede hat ihre eigene Erlebniszeit.“
Kölner Stadt Anzeiger

Ein Kirchenschiff wird zur Klangskulptur, Architektur spricht durch die Stille, Bilder aus Licht und Schatten verzaubern den Raum: Inspiriert von „Jerusalem“, dem archaischen Schöpfungsmythos des englischen Dichters und Grafikers William Blake, setzt sich „zoa“ intensiv mit dem Aufführungsort Johanneskirche auseinander. Das Trio um den Trompeter Udo Moll erforscht hier gemeinsam mit dem
Organisten und Komponisten Wolfgang Mitterer und den Videokünstlern Juan Orozco und Luis Negron den Prozess der Entstehung und Wahrnehmung von Musik: Kein Stück dauert länger als 60 Sekunden und es folgt jeweils eine Pause in gleicher Länge.

Mit freundlicher Unterstützung der Siemens AG

das mollsche gesetz:
Udo Moll, Trompete, Harmonium, Elektronik, Komposition und Konzeption | Matthias Muche, Posaune, Melodika, Ragabox | Sebastian Gramss, Kontrabass, Melodika, Effekte
Wolfgang Mitterer, Orgel, Elektronik, Komposition
Luis Negron van Grieken, live video manipulation
Juan Carlos Orozco Velazquez, live video manipulation
11. September 21:00 - 22:00
Johanneskirche
Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf
Telefon:
+49 211 82 82 66 22